Wenn es ohne die "MS-SQL"- Engine nicht geht
Es gibt Bussiness-Software-Lösungen für Wirtschafts-Profis, bei denen sich die Software-Entwickler - aus was immer für Gründen - nicht mit der Open-Source- Software "mysql "oder "mariadb" einlassen wollen.
Es ist zwar inzwischen dauerhaft und kompetent nachgewiesen und zum Beispiel bei uns auf unserem virtualisierten Linux-Museen-Server seit 20 Jahren zu sehen und abzurufen, das kostenfreie "mysql" (Open-Source- Software) kann das alles auch.
Darum hatte der Weltmarktführer Oracle vor vielen Jahren den Schweden die Rechte für angebliche 500 Millionen Dollar abgekauft. Als der zugesagte zuünftige Weg nicht so ganz im Interesse der ebenfalls angeheuerten Schweden war, haben sie abgesetzt und mit "mariadb" und mit den alten Idealen weiter gemacht, ebenfalls kostenfrei.
Für unser Ziel müssen wir uns also mit der zur Zeit immer noch kostenfreien Microsoft MS-SQL Express Version beschäftigen. Offensichtlich ist da in das Konzeot einiges aus der sehr großen Open-Source Sceene eingeflossen.
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Was ist nun besser als SQL-Basis ? Linux oder Win10 ?
Für uns sehr überraschend war, daß irgendwann auch der Riese Microsoft erkannt hatte, die Ressource der Softwareentwickler im Open-Source "Public-Umfeld" ist nahezu grenzenlos und da müsste man anknüpfen. Und so sind die Microsofter ins Linux Lager "eingedrungen" und haben ihre MS-SQL-Engine auf mehrere Linux-Ditributionen - auch Suse SLES 15 (sehr ähnlich zu dem bei uns installierten opensuse Leap 15.6) war dabei - angepaßt.
Für uns war das natürlich noch mehr ein Grund, beide Engine-Varianten zu vergleichen. Und da seit der opensuse Version Leap 15.x auch die Module aus der Suse Linux Enterprise Version (SLES) mit einfließen, konnten wir eine ganz normale virtuelle Maschine VM1 unter LEAP 15.6 aufsetzen.
Die zweite virtuelle Maschine VM2 wurde mit Win 10 Prof (die initiale Fujitsu-Version aus 2016) gefüttert (installiert) und auf den letzten Stand gebracht. Das eigentliche Server Grundsystem, die sogenannte DOM-0 bleibt nach wie vor in Linux-Hand.
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Jetzt laufen auf dem Esprimo E900 zwei solcher VMs gleichzeitig
Die ganze SQL- Client-Server- Konzeption ist natürlich variabel und mehrplatzfähig. Auf den beiden virtuellen SQL-Servern laufen keine weiteren Anwendungs- Programme und keine nicht benötigten Dienste wie Audio und Drucker und Scanner usw. - Auch Updates aller Art werden nach der Grundinstallation vorerst geblockt. - Da gehen wir kein Risiko ein.
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