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Zwei gerätespezifische Hardware-Treiber sind sinnvoll

Wir sind im November 2025 und Win10 sei zuende. - Ein MS-Treiber für den Netzwerk-Chip ist zwar auf der Installations-DVD enthalten, der Intel Treiber (wegen "WakeOnLan") wäre sinnvoller. Der Grafik-Treiber für die Intel i5 oder i7 Grafik ist auch noch nicht dabei, den brauchen wir aber unbedingt für eine intelligente und hardwarenahe Bildschirm-Auflösung.
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Der Intel Grafik Treiber, der funktioniert

Dieser universelle Treiber für mehrere Intel-Grafik-Chips ist für 64 bit Windows ab Win7, Win8 und Win10 und er funktioniert problemlos.







Nach der Installation, die auch etwas dauert, wird ein Neustart vorgeschlagen und das ist vernünftig.








Es fällt auf, daß das Hintergrund-Bild jetzt viel breiter erscheint und die icons jetzt klarer zu erkennen sind.

 

 

 

Wir prüfen das natürlich und die aktuelle Anzeige zeigt uns, daß der Intel-Treiber die native digitale Auflösung dieses Samsung Displays mit 1980 x 1018 erkannt hat.
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Aufpassen - beim Nachinstallieren des Intel Grafik-Teibers

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die beiden Grafik Ports auf der Rückseite des Esprimo E900

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Nach der Hauptinstallation müss"t"en 2 spezielle Treiber - Netzwerk-Chip und Grafik-Chip - nachinstalliert werden, denn auf (in) der Win10-ISO Install- Datei sind alte Treiber drauf oder sogar gar keine passenden Treiber.

Das mit dem Netzwerk funktioniert super, das mit dem Grafik-Teiber hat einen regelrecht bösartigen Effekt. Der Fujitsu Esprimo E900 und die folgenden Modelle E910 und E920 haben 2 digitale Grafik-Ausgänge. Das ist toll und funktioniert - wenn man 2 LCD Monitore dran hat.

Beim Installieren auf dem Test-PC habe ich aber nur einen Monitor dran - sogar mit gleichzeitiger Verkabelung an beiden digitalen Anschlüssen - und der funktioniert während der Installation auch völlig problemlos, und zwar so lange bis nach einem Neustart der neue Intel Grafik-Treiber nachgeladen wird. Den brauche ich, damit später höhere Auflösungen (1920x1080) möglich sind. Im Bios dieses Test-PCs hatte ich vorher schon ganz gezielt die Dual-Screen Einstellung auf "inaktiv" gesetzt = abgeschaltet.

Auch direkt nach der Installation des Intel Grafik-Treibers geht noch alles ganz normal. Erst nach dem Neustart des PCs bleibt der Bildschirm schwarz. Und jetzt geht die Sucherei los. Vorläufig jedenfalls ist es hoffnunglos, denn es ist ja alles vorbereitet. Wer denkt da an was Böses ?

Der relativ moderne Samsung Monitor prüft der Reihe nach alle seine digitalen Eingänge (er hat 2 digitale Eingänge), ob dort ein digitales Signal ankommt und klemmt das dann fest. Also die BIOS Meldung kommt und auch das Windows 10 Emblem kommt noch und dann ist Schluß.

Erst nach einer gwissen Frust-Zeit plane ich notgedrungen den Austausch des Monitors, denn daran "müsse" es ja ganz bestimmt liegen. Vielleicht ist die neue Bild-Wiederholfrequenz zu hoch oder die neue Auflösung stimmt nicht.

Doch das ist es nicht. Als ich den ersten digitalen Stecker gezogen habe, erscheint auf diesem bislang schwarzen Monitor über das zweite Kabel der ganz normale Win10 Eröffnungsbildschirm. Man nennt das "von der Technik ausgetrickst" oder überlistet.

Man muß es einfach nur wissen ...........
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Der originale Intel-Netzwerk-Treiber macht auch Sinn .....

Nachdem wir mit "ShutUp" die Geschwätzigkeit von Win10 erstmal (weitgehend) blockiert haben, können wir das vorher abgezogene Netzwerk-Kabel wieder in die Ethernet-Buchse einstecken.
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Intel stellt eine große Datei mit Netwzerktreibern zur Verfügung

Wo sind die Fotos ?
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Mit dem Aktivieren des Internet beginnt die Win10 Updaterei

Laut Microsoft wird Win10 ab Okt. 2025 nicht mehr gepflegt bzw. verbessert oder korrigiert. (stimmt aber nicht)

Von der Microsoft Webseite laden wir die angeblich letzte brandaktuelle und angeblich kumulierte (also alle vorherigen Updates seien da drinnen) und dazu eine ausführbare Update-Datei (für 32- und 64 Bit) herunter. Es sind nur 1,2 Gigabyte, dennoch nicht trivial. - Aber unsere installierte Win 10 Version aus 2016 will sie nicht - dann eben nicht.
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Wir müssen also die ganz normale Update-Prozedur ankurbeln

Über die Suchfunktion im Win10 Start-Menü suchen wir nach "Updates" und finden das Update- Such- und Prüf-Programm, mit dem man händisch die automatischen Updates direkt vom Microsoft Server ankurbeln (erzwingen ?) kann.


Ganz sicher werden jetzt viele einzelne "kumulierte" "Einzel-Brocken" doppelt herunter geladen, da ja in jedem neuen kumulierten Update ein Teil der alten Updates drinnen sein sollte.
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Wir haben eine 100 mbit/s Flatrate und so trifft es "die anderen".
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Die Updaterei hört mal auf und fängt auf einmal wieder an

Das mit den Updates scheint komplizierter zu sein als erwartet, wann etwas erstmal herunter geladen wird und wann es dann installiert wird und daß zwischendurch der PC neu gestartet werden muß, damit das nächste Update installiert werden kann.

Es müssen von den Microsoftern also eine Menge Abhängigkeiten bedacht werden, damit sich die korrekte und notwendige Reihenfolge erzwingen läßt.

Für mich bedeutet das, immer wieder in das Updateprogramm reinzugehen und den nächsten Schritt - die Installation - anzukurbeln.
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Die ganze Win 10 Updaterei hatte übrigens insgesamt mehrere Stunden gedauert, wobei vieles im Hintergrund abläuft.

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Zwischendurch installieren wir den "Firefox Browser" ......

Mit dem Firefox-Browser - den wir nach der Installation auch recht aufwendig anpassen müssen - prüfen wir, ob der Internet-Zugriff allgemeingültig funtioniert.

Das "HWINFO"- Tool ist immer sehr hilfreich

Angeblich sind jetzt alle Updates drauf
Aber was sehe ich da im ShutUp ?????

Wenn wirklich alle Updates bis Nov. 2025 erfolgreich installiert sind ......

.... dann muß zu allererst unser "ShutUp" erneut wieder herhalten ......

und oh Schreck, es sind ganz viele der vormals (auf grün) abgeschalteten "Schalter" wieder zurück auf "rot" gesetzt.

Also die vorher abgeschaltete Geschwätzigkeit ist durch die Updates wieder (unerkannt) aktiviert.

Das geht natürlich gar nicht.

Und es sind auf einmal viel mehr solcher "Schalter" aufgezählt, es sind jetzt nicht mehr 50, es sind jetzt 93 user-spezifische "Schalter".

Für die Installation aller Benutzer samt Admin auf dem gesamten PC sind es jetzt 108 Schalter anstelle von vormals 47 !!!

Klicken Sie wirklich alle Schalter erstmal auf "GRÜN" = Abschalten bzw. Blockieren.
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..... und prüfen Sie auch wieder den zweiten TAB "Gesamter Rechner" und den dritten TAB mit Namen "Copilot"

..... dort sind von den Updates auch einige Schalter wieder zurückgestellt worden. Das sollten Sie auch gleich wieder korrigieren.


Vor allem, da es sowieso keine Win 10 Updates nach Okt. 2025 mehr geben "soll", ist die ganze automatische Updaterei abzuschalten.
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und danach einen Neustart, damit die Änderungen sofort wirksam werden

Warum auch immer, der Prozessor hat jetzt richtig Arbeit

Offensichtlich müssen unsere Abschaltungen an ganz vielen Stellen in den Moduln eingetragen werden.

Doch so richtig anpassen können wir Win10 immer noch nicht - es fehlt noch etwas

"Sie müssen Windows aktivierrn"
Eigentlich haben "Sie" ja einen Lizenz-Code, doch der geht hier nicht.

Für mich erfreulich ist, Windows nimmt mich auf einmal ernst, denn sie wollen ja mein Geld.

Windows redet mich plötzlich mit "SIE" an, wie sonderbar.

Im BIOS ist zwar ein digitaler "Win7 pro OA" Firmen-Lizenzcode individuell für jeden Fujitsu PCs (irgendwo) eingebaut, doch das will der Installer einfach nicht nutzen. Den Lizenzcode auf einem unserer Win10 Sticker will Microsoft auch nicht haben, und ich will kein MS-Konto anlegen - wir sollen gefälligst eine Lizenz für annähernd 100 oder 200 Dollar kaufen.

Dieser Zirkus widerspricht EU-Vorgaben, Microsoft schert sich aber nicht drum. Dann müssen wir eben einen "Activation Script" bemühen, der das dann für uns bzw. für Microsoft macht.
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Wir müssen eben nachhelfen, dann dann geht es. Auch hier heißt es wieder ... aufpassen - der Win10-"Defender" paßt nämlich auch auf .....

Dieser "MAS Script" (Microsoft Ativation Script) greift jetzt in die innersten Interna des Win10- Kernels ein und das gefällt dem wachsamen Defender gar nicht. Er löscht beim ersten Aufrufen solch eines vermutlich "bösen" Programmes die (.cmd oder .exe) Datei gnadenlos und ohne Vorwarnung einfach weg.

Das gefällt wiederum uns nicht und darum wird der "Defender" vorher stillgelegt - quasi abgeschaltet. Außerdem kopieren wir unsere Tools, alle diese Programme, vorher vom USB-Stick auf die lokale Platte in /tools/ rein - falls sie dann immer noch gelöscht würden.
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Den "Defender" müssen wir unbedingt vorher abschalten

Das ginge natürlich auch mit dem ShutUp Programm.

Und auch wieder einen Neustart und sofortige Kontrolle

Die Kontrolle machen wir mit dem ShutUp Programm, es müssen überall alle Schalter auf grün stehen. Einzelne Schalter können wir bei Bedarf jederzeit wieder zurücksetzen.
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Der "MAS"-Script läuft innerhalb der Power-Shell

Der Windows Befehlsprozessor muß mit Administrator-Rechten einwilligen, die Funktionen des Scriptes zu erlauben (auszuführen) - besser, der Bediener muß hier "JA" anklicken.



Mit diesem Script "könnten" wir auch andere Windows Software freischalten. Erstens haben wir keine, die aktiviert werden müsste und zweitens wäre das wirklich ein Verstoß gegen die Lizenzvorgaben der EU incl. Microsoft.

Wir haben aber eine legale Win10 Pro Lizenz, darum dürfen wir das. Haben Sie keine legale gekaufte mit einem eindeutigen originalen Microsoft-Sticker nachweisbare Lizenz (ein lesbarer originaler Aufkleber auf dem Gehäuse reicht als Nachweis aus), dann würden sie einen ganz dummen Fehler machen.
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Und das könnte durch einen Zufall entdeckt werden und dann richtig teuer werden. Sie verletzen EU-Recht und die wohnen in Strassbourg. Microsoft reibt sich die Hände, weil jetzt die Europäer die Arbeit haben.
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Es ist nicht verkehrt, den "Defender" wieder zu aktivieren.

Wir wissen, daß auch andere "Software-Künstler" irgendwelchen Mist ins System rein schreiben wollen und daß der "Defender" das verhindern kann. Von unserem "MAS" wissen wir, daß es kein Trojaner ist, von den anderen sollten wir das aber vermuten.
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Jetzt erst kann Win10 kreuz und quer angepaßt werden

Zum konzentrierten Arbeiten ist das Win10-Hintergrund Bild auf den Desktop-LCDs absolut kontraproduktiv. Es verwirrt bei vielen Icons ungemein und ich bevorzuge auf allen Monitoren eine saubere monochrome leicht blaue Fläche, auf der ich meine Icons - an die 60 Stück - übersichtlich und leicht auffindbar plazieren kann.
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